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Mit dem richtigen Winkel zum guten Foto!

Christoph Marti Fotograf


Bei der Portraitfotografie steht – im Gegensatz zur Landschafts- oder Architekturfotografie – der Mensch im Vordergrund. Diese Regel klingt banal, ist jedoch alles entscheidend, damit sich dein Portraitfoto qualitativ von denen anderer Hobbyfotografen abhebt. Schon bevor das Model am Set erscheint, muss die Technik stimmen. Wer mit einer Lichtanlage arbeitet, sollte diese vorher aufbauen und testen. Wird nur mit einer Kamera und ohne weiteres Equipment gearbeitet, kann man im Vorfeld des Shootings bereits die Blende und den Weißabgleich festlegen, ggf. Filter aufsetzen oder den Blitz testen. Wichtig bei der Portraitfotografie ist darüber hinaus Atmosphäre und die Umgebung. Welcher Hintergrund passt besonders gut? Wie steht die Sonne und wo ist dementsprechend ein guter Schattenplatz? Wo kann ich ungestört arbeiten, ohne dass mein Model von Passanten oder anderem abgelenkt wird? All diese Fragen sollte man klären, bevor die eigentliche Portraitfotografie losgeht. Dazu ist es für ein stringentes Arbeiten hilfreich, bereits einige Motive oder Posen im Kopf zu haben. So muss man sich beim Shooting keine Gedanken mehr darüber machen und kann sich ganz auf das Model konzentrieren.