Der Fotograf Christoph Marti Portrait Schweiz
Der Fotograf Christoph Marti mit seiner Hasselblad Kamera.

Die Fotografie hat mich schon immer sehr interessiert. Ich finde es spannend, dass man aus einfachen Dingen, etwas wunderbares erschaffen kann. Heutzutage sagt man schnell „ich bin Fotograf“. Spätestens seit die digitale Fotografie  und die sozialen Netzwerke wie Instagram und Facebook aufgekommen sind und damit der Irrglaube, jeder könnte allein durch den Kauf einer teuren Spiegelreflexkamera Fotograf werden, gibt es dieses Phänomen. Aber dieses Phänomen hat auch eine Fortsetzung. So wie nicht jeder, der sich einen Herd und ein paar teure Pfannen und Messer kauft gleich ein Sternekoch ist, ist auch nicht jeder Fotograf am Wert und der aktualität seiner Ausrüstung zu messen. Kameras, Objektive, Licht und all das schöne Equipment rundherum ist Werkzeug. Das kann ohne Wissen noch rein garnichts. Im Gegenteil, teure Werzeuge machen es einem Fotografen nur noch schwieriger, gute Ergebnisse zu erzielen. Mit gutem Equipment muss man umgehen können, sonst hat man sich nur noch teureren Frust gekauft.

Der französische Fotograf Henri Cartier-Bresson sagte einst: «Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.» Ich würde anfügen: Ein gutes Foto ist ein Foto, das einen vergangenen Moment in ein neues Licht rückt. Deshalb schaut man darauf länger als eine Sekunde. Für mich ist die Fotografie ein Tor zur Vergangenheit. Es ist unglaublich, dass man mit einem Bild eine solch grosse Menge an Gefühlen ausdrücken kann. Manchmal ist es ein einfacher Blick, welcher zu Tränen rühren kann und genau dies faszinert mich an der Portrait Fotografie. Meine ersten Fotos waren noch nicht gut. An der Kritik bin ich gewachsen. Und wie meine Fotos besser wurden, wurden auch die Äusserungen anderer über sie positiver. Es gilt aber auch zu verstehen, dass Äusserungen über Gestaltetes sich selten nur auf das Objekt selbst beziehen. Menschen betrachten den Kontext. Es liegt nicht nur an meinen besser werdenden Fotos, dass die Kritik darüber heute positiver ausfällt. Es liegt auch daran, dass ich inzwischen in London und Paris Prominente fotografieren durfte. Vielen Personen fällt es einfacher einen Fotografen zu kritisieren, der seine Freunde fotografiert. Fotografiert er Prominente, die sich positiv zu seinen Fotos äussern, wird negative Kritik schwieriger. Was ich daraus gelernt habe, ist mich unabhängiger von der Meinung anderer zu machen. Aussagen darüber, was man tut, soll man zur Kenntnis nehmen. Es ist aber ebenso wichtig zu verstehen, wie sie zu Stande kommen. Nur wer das tut, kann an ihnen wachsen. Wer dies nicht versteht, lässt sich Selbst allzu schnell von negativer Kritik zerstören. Über das Träumen und die Dankbarkeit Träume halten uns am Leben. Sie zu verwirklichen ist das Schönste der Welt. Dass ich mit dem Fotografieren mein Geld verdienen kann, erfüllt mich mit Dankbarkeit.

Bild von ChristophMarti
Fotograf Christoph Marti aus der Schweiz fotografiert in Zürich.

Leider haben viele Leute nicht den Mut, mich nach einem Fotoshooting zu fragen. Ich arbeite jedoch sehr gerne mit neuen Gesichtern zusammen und diese müssen auch keine 08/15 Modelmasse haben. Mein Ziel ist es, jede Person mit dem richtigen Posing ins passende Licht zu führen. Für mich ist es eines der schönsten Gefühle, die Dankbarkeit eines glücklichen Kunden zu sehen. Es ist wunderbar, schöne Bilder von sich zu haben. Wir freuen uns auf dich! Schreib uns noch heute via Instagram oder eMail und wir stellen dir ein passendes Angebot zusammen.

„Christoph Marti ist ein Schweizer Portrait und Fine Art Fotograf. Zudem Chefredakteur der Schweizer Ausgabe des Marti Magazines. Mehr Infos findest du auch auf Instagram…“

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